Neue deutsche Fassung 2012-2013

ÖKOLOGISCHER HUMANISMUS und LEBENSMEISTERUNG
(Aphorismen, Maxime, Gedanken, Zitate)


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Vorherige Fassung

"Ökologischer HUMANISMUS

und LEBENSMEISTERUNG"

            Aphorismen, Maxime, Gedanken, Zitate

Von J.Ch. HITZKE,
Dr ès sc.  

Juni 2003

Nota bene : Kopien der Zitate, Aphorismen …sind nur für den eigenen Bedarf und mit der Angabe des Namens des  Autoren 
und der Quelle (Homepage
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erlaubt.
Für andere Verwendungen, bitte den Autor
kontaktieren.  Danke.

 

Gute Ideen sind willkommen.

Das Buch
 steht jetzt zur Verfügung (7 €)

                     ISBN : 2-9508731-7-0 / A5 - 60 Seiten

 

 

I - Allgemeines. – 

1)     «  Man sollte endlich anfangen selbst zu denken und von den gemachten Ideen (Gedanken) der Medien und geistigen Vorbilder absehen. »

2)     « Die Erde braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Erde.  Respektieren wir sie. »

3)     « Wir sollten endlich langfristig denken, an den Bedingungen und Überlebensmöglichkeiten zukünftiger Generationen. Das ist unsere Verantwortung. »

4)     « Die Dinge unserer Erde sind jetzt global Umweltverschmutzung, die Verbindungen (Kommunikationen), die Transporte, der Handel… Dies bedarf einer Bewusstseinsergreifung und global Handeln zum Wohl der Menschheit und der Natur von der wir abhängen. »

5)     «Eine supranationale Verwaltung oder,  besser, Weltregierung ( wie im Welthandel die Welthandelsorganisation, WTO ), würde uns  erlauben uns über politische, wirtschaftliche korporatistische…Lobbies zu setzen . »

6)     «  Die internationale gegenseitige Abhängigkeit steigt, wächst auf allen Gebieten. »

7)     «  Die Sicherheit, die Gesundheit, der Naturschutz, die Nahrungsmittelproduktion, die Erziehung-Ausbildung, die Arbeit oder Arbeitslosigkeit, der fossile Vorratsreichtum (s. Erdöl …), die wachsende Erdbevölkerung …., benötigen eine globale Behandlung, im Weltmassstab. »

8)     « Jede Sprache und Kultur haben ihre Vorteile und verdienen respektiert zu werden; das Französische, zum Beispiel, ist eine analytische Sprache ( viele Erfindungen sind z. B. französischem Ursprungs) und das Deutsche (ein wenig mit dem Anglo- Amerikanischen ) ist eine synthetische Sprache (für ein neues Konzept kann man leicht ein neues Wort   zusammenstellen…) : viele Philosophen aber auch Wissenschaftler kommen aus der germanischen Welt. Kurz wir (Franzosen + Deutsche) vervollständigen uns wenn wir uns respektieren. »

9)     «  Wir haben im Westen, in Europa, ein Plus im Verhältnis zu reichlich vielen anderen Mentalitäten, Religionen oder Doktrinen : die Frau ist juristisch, wirtschaftlich und moralisch dem Mann gleichgestellt ; sie ist respektiert in ihrer Verschiedenheit und Funktion. Machen wir auf diesem Wege so weiter und geben wir unser Anteil für andere Werte , andere Überlegungen…. Wir brauchen nicht andere,die für uns denken und dies auf  reichlich vielen Gebieten. »

 

 

 

 

II- Die Grundbedürfnisse
(des Menschen)
.

 

1)     « Menschen, wie Tiere, leiden und können unvorhergesehene Reaktionen haben wenn sie hungrig , ohne Schutz (s. Kälte, Wärme, Gesundheit) , ohne Obdach, nicht respektiert, ohne einen minimalen Lebensraum, ohne elementare Rechte… sind. »

2)     « Zivilisationswerte wie Respekt vor dem Anderen, selbst wenn er ganz anders als wir ist, Toleranz, Geduld, Disziplin, Mitgefühl und selbst Liebe und Verzeihung oder Kultur… können nicht wirklich aufblühen ohne diese Existenzminima. »

3)     « Für viele Personen oder Familien sind die Existenzminima schon jetzt in Gefahr. Manche Personen können sich nicht mehr satt essen (s. Dürreregionen der Erde oder  dichtbevölkerte oder schlecht regierte Gegenden oder   Länder…)»

4)  « Mit dem galoppierenden Bevölkerungszuwachs (s.   Asien…),  mit dem Überwuchern der Verstädterung, mit dem Erschöpfen der fossilen (s. Erdöl… ) und natürlichen Versorgungsquellen oder Ressourcen, mit der Zerstörung der Natur und ihrer Vielfalt (s. Wälder, Lebewesen …), mit der verallgemeinerten Verschmutzung oder Verseuchung (s. Nahrungsmittel, Luft, Meere, Boden, Süsswasser… ;Lärm), mit den Krankheiten im Zuwachs ( s. Krebs und Allergien ; Abnahme der männlichen Fruchtbarkeit ) und trotz des Fortschrittes … , gehen wir vielmehr in Richtung  einer Sackgasse oder gegen eine Mauer. »

 5)   « Jeder sollte eine Arbeit haben oder annehmen. Soziales Versorgungsdenken (s. die verschiedenen Beihilfen ) ist für arbeitsfähige Personen unwürdig. Obendrein ermutigt  der soziale Versorgungszustand einen galoppierenden Bevölkerungszuwachs (welchen man bei arbeitenden Personen nicht so beobachtet). »

 6)     « Eher Reformen um sich anzupassen. Revolutionen benachteiligen oft zuerst die Schwächsten und können unmenschlich sein.  Nichts ist soviel wert wie eine stabile, gerechte und verantwortungsvolle Regierung. »

 

 

 

III- Das Haupsächliche und Nebensächliche
(das Wesentliche und Sekundäre).

1)      «  Das Wesentliche vom Zweitrangigem zu erkennen und zu unterscheiden vermögen, das ist unsere Entscheidungen und Taten zu hierarchisieren und sich Möglichkeiten zu eröffnen dieses tun zu können. »

2)     «  Das Interesse der Gesellschaft sollte, im Allgemeinen, über den Interessen des Einzelnen und selbst eines Berufsstandes  oder einer Nomenklatura stehen. »

3)     «  Es ist wesentlich zuerst die Ursachen zu suchen oder zu erforschen um mit Effizienz die Effekte zu behandeln: zum Beispiel die Ursachen eines Konfliktes oder Krieges, die Ursache einer gegebenen Krankheit, die Ursachen der Gewalttaten und der Straffälligkeit (Kriminalität), die Ursachen der Überbevölkerung oder der galoppierenden Demographie, die Ursachen der Umweltverschmutzung, der Arbeitslosigkeit… »

4)     «  Um objektiv und wahrheitsgetreu  sein zu können, ist es erstrangig die Grundquellen der Informationen zu finden. »

5)     «  Es ist wesentlich selbst denken zu können, eine begründete Meinung zu haben und nicht andere an seinem Platz denken zu lassen. »

6)     « Das Obrigkeitsdenken, das heisst, die an der Macht befindlichen Personen je nach ihrem Belieben und ihrem Interesse denken und handeln zu lassen, ohne dass der Einzelne oder die Gesellschaft ihre zu berücksichtigenden Meinung ausdrücken können, die hörigen Medien eher eine einseitige unheilvolle Rolle spielend, war eine Katastrophe im 20sten Jahrhunder : s. Weltkriege und die Verheizung (Opferung) der jungen Männer auf allen Seiten   (s. Stellungs- krieg und andere…), die blinde Bombardierung ( konventionelle Bomben, Brandbomben, Atombomben…) der Zivilbevölkerung, besonders von Vertriebenen, von Kindern, Frauen … (über 500 000 Bombentote in Deutschland . »

7)     «  Es ist wesentlich, erstrangig, dass die Medien unabhängig wären, eine Ethik hätten, objektiv wären … um  die einzelnen Personen oder die gesamte Gesellschaft nicht wie eine Tierherde (Viehherde) zu manipulieren ; denn die Informationen und also auch der Handlungswille (s. Wahlen, Krieg, Frieden…) des Einzelnen oder der Gesellschaft kommen aus den Medien. Eine richtige Demokratie ist nur zu diesem Preis zu haben; alles andere ist imaginär oder Demagogie. Eine einflussreiche Minderheit von Personen bestimmt so den Lauf der Gesellschaft und der Geschichte. »

8)     «  Es ist erstrangig die Grundbedürfnisse (Essen , Obdach,  Kleidung…) des Menschen befriedigen zu können wenn man unbedachte Handlungen seinerseits verhüten will. »

9)     «  Es wäre wesentlich von unserer Generation,  den kommenden Generationen unsere Erde in dem Zustand weiterzugeben in dem wir sie bekommen haben ; die eventuelle Möglichkeit einer Menschheitsauslöschung (s. Dinosaurier …) durch Einwirken des Menschen oder eines Himmelskörpers (s. Einschlag eines grossen Meteoriten…), ist keine Entschuldigung. »

10) « Es ist wesentlich in Betracht zu ziehen, dass es gegen die Rechte des Menschen ist anderen seine Religion,  Glauben oder Doktrin … mit Gewalt aufzuzwingen, am Sklavenhandel teilzunehmen oder teilgenommen zu haben ( s. Schwarze und     andere in der Vergangenheit oder Frauen und Kinder in der Gegenwart…),  jahrelang Millionen von Leuten misshandeln und rechtlos lassen um sie dann aus ihren Gegenden zu vertreiben und ihre Güter oder Guthaben und Überlebungsmöglichkeiten zu berauben (s. 18 Millionen ostdeutsche Vertriebene wie Pommern…, plus auch Polen , sowie gewisse Völker innerhalb der damaligen Sowjetunion …). »

  11) «  Es ist wesentlich, dass die politischen und religiösen Verantwortlichen schliesslich in Langzeiträume (10, 20, 100…Jahre) denken, indem sie Erd- , Gesellschafts- oder Völkerkundedaten … berücksichtigen. Schlüsselworte wären z.B. :  Überbevölkerung, Nahrungsmittel, Umwelt- und Verseuchungsprobleme, Frieden, Wertesystem ( soziale und moralische Werte…) Aber können die Verantwortlichen das tun ? Sind sie nicht Gefangene ihres Systems (s. Wahlsystem, Finanzen, Bezugssysteme, Abhängigkeiten, Interessen…) »

 

 

 

 

IV- Drogen und Abhängigkeit .

 

1)     «Gewisse Drogen hatten und haben immer noch eine soziale Kontaktfunktion mit dem Anderen, dem Nächsten oder um Lampenfieber abzubauen oder zur Arbeit anreizen, ermutigen … ; Tabak und das Rauchen ( s. Friedenspfeife …), Alkohol (s. Liköre…), der Kaffee ( eine Tasse Kaffee um sich zu halten…), Süssigkeiten (s. Schokolade,  Bonbons…) ; Bedingung ist nicht übertreiben und Abhängig werden. »

2)     «  Das momentane Fehlen von Perspektiven, sollte nicht von der absoluten Notwendigkeit eines Kampfwillens gegen die von Drogen feilgebotenen Paradiese abbringen, und dies um frei und moralisch sauber für zukünftliche Möglichkeiten verfügbar zu sein . »

3)     «  Man sollte sich bewusst sein, dass der Genuss von Drogen die Person (Persönlichkeit) und …teilweise seine Umgebung (Familienkreis…) zerstören. »

4)     «  An der Basis von Drogen und verschiedenen Abhängigkeiten ist oft ein persönliches Unbehagen ; die Gründe können psychoemotional sein ( man sucht etwas, das uns von einem bewussten oder unbewussten Problem befreien wird …), der Stress. »

5)     «  Die neuen Drogen und Abhängigkeiten können das mittragbare Telefon (Handy…) oder Computer, das Internet, andauernde Fernreisen, das Fernsehen (Tele. ),         Videospiele …sein. »

6)     «  Abhängigkeiten sind Versklaverungen, ein Verlust der Persönlichkeit, eine Unfähigkeit bedachte Initiativen (oder Entscheidungen) zu nehmen oder zu treffen, eine Unfähigkeit selbst zu denken…; man folgt Muster, Vorbilder ;   man muss einen Führer haben…; man wird ein Roboter oder ein "Schaf" ; man wird leicht manipulierbar. »

 

 

V- Sich auf  das Dauerhafte einstellen…

(siehe auch gewisse  hier oben erwähnte Zitate wie z. B.:I  2),
 I  3), I  4), I  7)  II  4), III     9),  III  11)… usw)

 

 

 

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